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    Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

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    Nexodos
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am So Sep 20, 2009 10:10 pm

    Raizen riss sich den Mantel vom Leib und warf ihn an den Rand der Arena.
    Dann kommt, ich warte.
    Seine Gegner waren zwei Elfen, einer mit Bogen und verschiedensten Pfeilen, einer mit einer Lanze, ein Dunkelelf mit drei Katanas und ein Mensch, der anscheinend Magier war. Der Bogenschütze spannte sofort auf und zog ab. Die Pfeile kamen auf Raizen zu, der einen mit dem Dolch blockte und dem anderen einfach auswich. Der Geblockte flog nach oben weg, strickt in Richtung Himmel. Der Magier lies Kristallpfeile aus der Erde schießen, die auf Raizen zu kamen. Dieser nutzte von nun an seine speziellen Augen, aufgrund seiner Klasse. Die Kombination aus Dunkelelfe und Mantao, war dafür gut geeignet. Er wich allem aus. Der Magier staunte nicht schlecht, als er den Dunkelelf damit mit unter Beschuss, der eigentlich auch gegen Raizen war. Der Dunkelelfe wurde an der Schulter getroffen und sein Arm fror augenblicklich ein. Derweil war der Speerträger in die Mitte gerannt, er stach zu ... und traf. Aber nicht Raizen stand an der Stelle, sondern der Magier. Raizen hatte mit dem Magier die Positionen getauscht, aufgrund seiner Energie-Magie. Der Magier röchelte und spuckte Blut, ehe er zusammenbrach und nur noch einmal kurz zuckte. Da der Kampf noch nicht beendet war, kamen auch keine Ärzte auf das Feld.
    Ihr bringt euch gegenseitig um, na ihr macht es mir ja einfach., lachte Raizen die anderen aus.
    Sein nächstes Ziel war der schon angeschlagene Dunkelelfe. Diesen würde er nicht töten, da er seiner Rasse angehörte, doch das musste ja niemand wissen. Er schnellte auf diesen zu. Der Dunkelelf zog mit seinem noch einsatzfähigen Arm ein Schwert. Doch das brachte ihm nichts. Denn der Speerträger stellte sich dazwischen. Er versuchte den Schwertkämpfer zu schützen und begab sich damit genau in die Schusslinie. Raizen war aber zu schnell für ihn und wirbelte ihm ihn herum, wobei er ihm die Pulsadern an Oberschenkel, Hals und Oberarm aufschnitt. Das Blut erfüllt die Luft und verteilte sich über den gesamten Boden der Arena. Man sah direkt wie das Herz mit jedem Schlag mehr Blut nach außen dringen lies und wie der Sperrträger zusammen sackte, um in einer großen Blutlache liegen zu bleiben.
    Anstatt nun weiter auf den Dunkelelfen zu zu rennen, sprang Raizen nach oben. Er hatte den Bogenschützen kaum beachtet, der aber auf der Stelle bleiben konnte um anzugreifen. Er hatte aufgrund seiner Magie einige Pfeile schnell abgefeuert und diese folgten Raizen nun, sie waren ihm dicht auf den Versen. Er schlug Hacken und wendte, drehte bei und rannte wieder weg, die Pfeile folgten ihm weiter.
    Das ist neu ... macht aber Spaß.
    Langsam verstand Raizen den Zauber. Er rannte auf den Elfen mit dem Bogen zu, und steckte einen der beiden Dolche weg. Der Elfe schoss einen Pfeil nach ihm, der ebenfalls nach oben hin geblockt wurde, wie der erste auch schon.
    Raizen kam bei dem Elfen an, doch er griff nicht an. Er sprang mit einem Salto über ihn hinweg, wobei er ihm leise zuflüsterte. Immernoch so überzeugt von dem Zauber?
    Er landete hinter dem Elfen, der nur noch schreien konnte. Die Pfeile machten keinen Bogen um ihn, sondern bohrten sich einer nach dem anderen in diesen Elfen. Der Bogen fiel zu Boden, der Elfe war tot.
    Um den Dunkelelfen kümmerte sich Raizen gar nicht, der war nicht mehr fähig zu kämpfen, mit nur einem Arm.
    Wir sind bei 500 Goldmünzen nehme ich an und 5 gewonnen Kämpfen, wo sind die nächsten?!, rief er dem Kommentator zu, dem die Sprache verschlagen blieb. Die Ärzte kamen in die Arena gestürmt und versuchten zu retten und aurzuräumen, was sie noch konnten.

    ~

    Taki lächelte.
    Ich nehme an du nimmst es ihnen übel das sie dich verkauft haben? Auch dir kann ich nur sagen, versuche ihnen zu verzeihen. Vielleicht mussten sie dich verkaufen, weil sie sich nicht um dich sorgen konnten.. vielleicht wollten sie, das du überlebst. Oder du wurdest gar nicht gekauft, sondern geklaut.
    Der Wirt brachte die Getränke, und eine Bedienstete kam hinterher, um das Essen zu bringen. Es gab Kutai-Fleisch, mit Kartoffeln und Salat.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am So Sep 20, 2009 10:30 pm

    Leandra schüttelte den Kopf.
    "Meine Eltern waren wohlhabend und ich...mein Vater nannte mich einen Bastard und er zwang meine Mutter...das man mich loswerden soll...meine Mutter war es egal gewesen...sie hat mich nicht geliebt...und mein Vater hat mich gehasst."
    Doch mehr sagte sie nicht, sondern schaute mit großen und aufmerksamen Augen zu dem Essen - traute sich aber nicht davon etwas zu kosten. Dabei lief ihr der Speichel im Munde zusammen und sie wartete auf eine Erlaubnis von Taki.

    ~

    Die Augen von Lirana waren zu Schlitzen verzogen und ihre Hand zitterte leicht.
    Sie hatte genau erkannt, was für ein Anhänger an der Kette des einen Elfen gehangen hatte.
    Es war ein Verwandter gewesen. Auch wenn sie ihrer Familie den Rücken gekehrt hatte, wunderte sie sich, was er hier machte und warum dieser Raizen dachte...er könnte einfach einen Elf töten...
    Es war mucksmäuschenstill in der Arena, ehe sie zu dem Kommentator ging und ihm etwas sagte.
    Sie forderte sein Leben, kein Geld, das hatte sie selbst schon, was sie aber für sich behielt.
    Lirana hatte der Fee die Beute gegeben und diese flog in ihr im Momentiges Anwesen, wo ihre Schätze gelagert waren.
    "Er wird es noch bereuen, mutige Kämpfer getötet zu haben..."
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am So Sep 20, 2009 10:45 pm

    Der Kommentator besah sich die Elfe neben sie. Er erklärte ihr, das der Tod in dieser Arena, ein Preis ist, den der Kämpfer bereit ist zu zahlen, wenn er die Teilnahme unterschreibt, bevor er Raizen ansah. Er fragte, ob er noch einen Kampf haben wolle.
    Raizen lachte. Natürlich, was denken sie denn? Wie ist der Rekord hier ... 11 Kämpfe in Folge gewinnen, den kenn ich schon, was gibt es hier noch zu holen?
    Langsam zählte der Kommentator die Rekorde auf, damit auch alle sie hörten. Doch es war sowieso sehr still geworden, alle sahen auf Raizen herab.
    Schnellster Kampf: 7 Sekunden, längster Kampf: drei Tage, meiste Gegner in einem Kampf besiegt: 4 von dir eben, meistes Geld gewonnen, 7.200 Golsstücke.
    Ein Raunen ging durch die Arena, alle tuschelten, warum Raizen das wissen wolle. Doch dieser lachte laut. Na dann brechen wir mal einen Rekord, schafft mir einen neuen Gegner ran, egal wen.
    Ein neuer Elf kam in die Arena herein, wieder mit einer Kette, wie der Elf vorher auch schon.
    Für was steht die Kette?, fragte Raizen. Der eben hatte auch so eine

    ~

    Taki begann zu essen.
    Du darfst als Gleichberechtige auch essen wann du willst und was du willst, ich werde dir keine Erlaubniss extra geben du hast sie immer.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Mo Sep 21, 2009 1:46 pm

    Leandra schaute erst auf, ehe sie sich regelrecht auf das wohlriechende Essen stürzte. Eine so feine Kost hatte sie noch nie bekommen. Es war ihr egal, dass sie mit den Fingern sich die Sachen vom Teller nahm - sie war es nicht anders gewöhnt. Sie verbrannte sich die Fingerspitzen, die Lippen, aber das war es ihr wert und sie versuchte innerhalb kürzester Zeit alles zu essen, bevor es ihr nachher jemand wegnehmen würde oder Taki es sich anders überlegen würde...

    ~

    "Ich werde es euch sagen und euch einen ehrenwerten Kampf liefern, wenn ihr mir verspricht sein Leben zu verschonen und es eurer letzter Kampf sein würde. Solltet ihr gegen mich verlieren, wird euch schlimmeres als eine Niederlage drohen."
    Die Stimme der Elfe war bedrohlich und nur diejenigen hörten es, die in unmittelbarer Nähe standen. Ihre Fee war zurückgekehrt, die Beute in Sicherheit und sollte es bedrohlich werden, würde sie fliehen. Er würde ehrenwert kämpfen können, sie würde es nicht tun.
    Lirana grinste innerlich, wobei ihre Augen fest auf den anderen Elf fixiert war und sie eine kurze Handbewegung machte, die ihn zum erblassen brachte...
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Mo Sep 21, 2009 4:27 pm

    Da sein Gegner nicht antwortete, blieb auch Raizen ruhig und besah sich seinen Gegner weiter. Jemand wirkte von außen mit Magie ein. Die magische Kraft war nicht zu übersehen, zumindest nicht als Mantao mit Energie-Zaubern.
    Schickt mir bitte noch zwei andere, der hier wird auch mit Hilfe von außen leicht zu besiegen sein, ich hab heute noch anderes vor., bat Raizen, und sofort, ohne Aufforderung durch die Arena-Angestellten, kamen zwei neue Kämpfer in die Arena. In den Vorbereitungshallen unterhielt man sich über ihn. Man schätzte Raizen als stark, aber zu arrogant ein, irgendwann sollte er fallen, und das Geld sollte ein anderer bekommen.
    Na gut, dann fangt mal an.

    ~

    Taki sah freudig seiner Unterstellten zu und lies dem Wirt mit einem Blick noch eine Bestellung zukommen. Der Drache aß ebenfalls, aber zivilisierter als Leandra, was ihn aber nicht störte, Essensregeln waren Richtlinien, keine Gesetzte.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Mo Sep 21, 2009 4:33 pm

    Niemand beachtete die Elfe. Lirana spürte, wie ein Zorn sich über ihr Gemüt legte, daher schaute sie nur zu dem Elf, welcher den Blick senkte und sie auch zu ignorieren schien. Seine Lippen formten ein Wort, was so viel hieß wie Verräterin.
    Das war zu viel und sie drehte sich ohne ein weiteres Wort um.
    Stimmen wurden laut, dass ihnen das Geld fehlte.
    Auch dem Kommentator wurde plötzlich bewusst das auch ihm jegliches Geld aus der Tasche gezogen wurde.
    Das war für Lirana nun wirklich der Zeitpunkt um zu gehen.
    Wer weiß, wer sie gesehen hatte und wenn Raizen sich an sie erinnerte...
    Dann würde er zwar seinen Kampf bekommen, aber gegen eine Überzahl hatte auch die beste Diebin keine Chance...

    ~

    Mit einem Blick nach oben schaute Leandra zu Taki, ehe sie sich mit einem Tuch die Finger und die Lippen putzte.
    Dabei sah sie zu ihrem Herren und lächelte dabei, ehe sie sich ihren Bauch hielt und die Augen schloss.
    "Mir ist schlecht..."
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  MMMaster am Mo Sep 21, 2009 6:02 pm

    Martin kam im Medizelt zu sich.
    *****
    schrie er als er den bewusstlosen Dogner sah.
    Er er hohlte sich seinen Hsammer und verschwand gegen den willen der Ärztin.
    Als er das Gelärme höhrte wusste er was los war.ein Rekordversuch.
    Doch da hatte er die Rechnung ohne ihn gemacht.
    Vielleicht lies er sich in einem unfairen Kampf durch hinterhalt K.O. schlagen, doch in einem richtigen Kampf würde er seinen Gegner wie gewohnt zermalmen.
    Die Fans waren auf seiner Seite, auch wenn der andere das Publikum zu begeistern schien.
    Sie würden Augen machen wenn er zurückkehrte...
    Freitag hatte ihn in Gedanken gerufen, und ihm Mitgeteilt er hallte sich in der LOge auf. Er sagte er hätte den Kämpfer heute schon gesehen, wusste aber nicht wo.
    Er stellte fest, dass sein eine Helm hatte. Er zog ihn aus und drückte ihn grade.
    Die Schlange von vorhin hatte sich aufgelösdt.keiner traute sich gegen den zweiten Neuen anzutreten. Keiner außer ihm.
    Er sah gerade wie der Neue mehrere Gegner auf einmal vernichtend schlug.
    Er erkannte an ihren abgehackten Bewegungen, dass sie unter einfluss von Magischer Hypnose standen. Ihm war klar wer sie steuerte, denn es gab nur einen der sie so gut beherrschte.
    Dogner war nicht ohnmächtig, er war im meditationszustand...
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Mo Sep 21, 2009 8:41 pm

    Raizen konnte noch immer nichts mit dem erblassen das Elfen anfangen. Doch jeglicher magischer Einfluss lies sich ganz einfach abreißen...
    Raizen steckte seine Waffen weg, wobei er den Kämpfer, den Rekordhalter, im Eingang stehend sah.
    Stell dich in der Reihe hinten an, vielleicht kommst du noch rechtzeitig um ... gegen mich zu verlieren.
    Lachend ballte Raizen die Hände und eine blaue Kuppel breitete sich wie ein Impuls aus und lies alle gerade wirkende Magie in und um die Arena erlöschen.
    Ohne weitere Vorwarnung sprintete Raizen los, blitzschnell. Seine Gliedmaßen leuchteten blau, eher ein Schimmern, ganz schwach. Seine Magie unterstützte seine Muskeln mit extra Energie. Der Gegner zu seiner rechten war das erste Opfer, er hatte kaum Zeit zu reagieren und wurde einfach zu dem Ausgang wieder heraus getreten aus der Arena, knapp an dem Zuschauer vorbei, der angeblich den Rekord hielt.
    Raizen zwinkerte ihm zu und wich dabei einem Pfeil aus, der aus Stein bestand. Dieser schlug in der Arenawand ein und lies einige böse Risse entstehen, abgesehen vom Einschlagsloch.
    Ein Zwerg mit magischen Fähigkeiten, das war etwas besonderes, da staunte auch Raizen nicht schlecht. Als er ihn angreifen wollte, machte ihm aber der Elfe mit der Halskette den Weg streitig.
    Du kommst am Schluss., fluchte Raizen und schlug einen Hacken, um nun doch den bisher inaktiven Kämpfer anzugreifen. Er war in einer Meditation, zumindest schien es so. Raizen war nur einen Meter weg, als der Meditierende eine Feuerwelle um sich herum beschwor, die nach außen rückte. Raizen musste zurück springen, genau in die Richtung des Zwerg-Magiers, der schonwieder mit Erdmagie austeilen wollte. Stalagniten kamen aus dem Boden geschossen. Raizen konnte nur einem ausweichen, der Zweite erwischte ihn, jedoch hatte er die Dolche dazwischen und es passierte ihm nichts, trotzdem sehr knapp. Die Magieattacke nutzte er aber nun für sich. Er rutschte den Stalagnit herunter und sprang auf der Hälfte des Weges ab, genau auf den Zwerg zu. Dieser lies die Stalagniten zerfallen zu Sand, welcher sich schützend zwischen die beiden schob. Um diesen herum, war Raizen den Dolch wie einen Bummerang und kurz darauf viel der Sand zu Boden .... Treffer. Der Zwerg war erledigt und die Klinge kam zurück zu Raizen geschwebt, mit einem blauen Schimmer um sich herum.
    Nun zu dir.
    Jetzt sollte endlich der Feuermagier dran glauben. Dieser meditierte schon wieder. Doch diesmal wollte Raizen vorsichtiger sein. Er ging nur langsam auf ihn zu, zog aber drei Dolche, also insgesamt nun vier. Zwei in der Hand und zwei im Mund. Doch von der Seite schnellte der Elfe zwischen dem Gestein hervor. Raizen zuckte nicht einmal richtig, denn es war nicht mehr der Echte. Das Bild von ihm löste sich langsam auf, und der wirkliche Raizen kam hinter einer Steingruppe hervor gerannt. Selbst der Magier konnte nichts mehr machen, und ging nach einem Tritt mitten ins Gesicht KO.
    Der Elfe mit der Kette staunte nicht schlecht, schien sich aber gut auszukennen.
    Gut, aber zu einfach ... Sicher?
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Mo Sep 21, 2009 8:49 pm

    Gerade noch rechtzeitig war die Elfe aus der Arena hinausgetreten, als auch sie außerhalb der Impuls traf und ihr alle Lichter ausblies. Sie nahm nichts mehr war und sie fiel einfach um, als hätte man ihr das Bewusstsein geraubt...
    Lirana war sehr empfindlich Magie gegenüber und so eine Magie nahm ihr nicht nur die magische Wirkung, es nahm ihr auch die Besinnung...
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Mo Sep 21, 2009 8:53 pm

    Raizen hatte Lirana nicht bemerkt gehabt und hatte nur noch Augen für seinen Gegner. Beide umkreisten sich, wie Adler oder Geier, die um ihr Revier kämpften.

    ~

    Takis Bestellung kam schnell zu Tische, als Leandra fertig war mit Essen, es war noch eine Portion fürr sie.
    Ess nur, du kannst so viel haben wie du magst.
    Der Drache kicherte.
    Ess nicht zuviel, sonst kannst du heute Abend das leckere Essen nicht mehr schaffen.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Mo Sep 21, 2009 9:01 pm

    Doch Leandra konnte nicht mehr und hielt sich den Bauch.
    "Ich kann nicht mehr."
    Sie schaute mit einem blassen Gesicht zu Taki und sah elendig aus. Sie war ein solches Essen in einem solchen Ausmaß nicht gewöhnt und hatte ihren Magen regelrecht überstrapaziert...
    "Mein Bauch tut weh..."
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Mo Sep 21, 2009 9:20 pm

    Taki lachte laut auf. Das war ihm schon bewusst gewesen, zumindest im Hinterkopf. Er erklärte ihr, das so ein Essen nun nicht mehr selten für sie sein würde, wenn sie ihm gleichberechtigt war. Er mussterte sie wärend der Worte genau und beobachtete jede Reaktion. Er schlug ihr vor, das sie mit bei ihm im Haus wohnen könnte.

    ~

    Raizen dagegen begann die Runde. Sein Gegner schien auf den Nahkampf mit Fäusten spezialisiert zu sein. Daher nutzte Raizen das aus, mithilfe seiner Magie.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Mo Sep 21, 2009 9:23 pm

    Mit großen Augen schaute Leandra Taki an. So viel gutes tat er für sie und sie konnte gar nichts für ihn tun.
    "Aber...wie kann ich das jemals bei euch wieder gut machen, dass ihr so lieb zu mir gewesen seit?"
    Sie senkte den Kopf und strich über ihren aufgeblähten Bauch, während sie versuchte aufzustehen, was aber ziemlich schwer war, wenn man sich so voll fühlte.
    "Ich würde natürlich gerne bei euch bleiben, aber...ich besitze doch nichts, was für euch an Wert sein könnte..."
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Mo Sep 21, 2009 9:33 pm

    Na und? Du bist meine Bedienstete, du arbeitest einfach ein wenig, das macht doch nichts. Du bist da und hilfst mit bei kleinen Sachen, dafür helfe ich dir, das is doch n Deal oder nicht?

    ~

    Raizen suchte nicht den Nahkampf, das wäre zu riskant gewesen. Er rannte lieber vor seinem Gegner weg, zumindest augenscheinlich. Das Prublikum wunderte sich über seine neue "Strategie". Doch schnell wurde klar war er machte. Er lief kurz an der Wand entlang, um dann abzuspringen. Sein Verfolger tat ihm gleich, ein entscheidender Fehler.
    Strike!, schrie Raizen und hielt eine Faust in die Richtung des Gegners. Ein blauer Strahl löste sich und durchbohrte den Oberkörper. Der gesagte Brustkorb fehlte durch die Kraft des energetischen Strahls. Der Körper fiel neben Raizen zu Boden und rutschte noch ein paar Stückchen, ehe er an einem Felsen hängen blieb.
    Gewonnen, 900 Gold und 9 kämpfe ... schickt mir nur einen, ich will den Rekord für den schnellsten Kampf brechen.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Mo Sep 21, 2009 9:35 pm

    Leandra nickte und ein fröhliches Lächeln schlich sich wieder auf ihre Lippen, während sie ihre Arme nach ihm ausstreckte, es dann aber sein ließ.
    Leise fragte sie:
    "Darf ich euch in den Arm nehmen?"
    Ein wenig ängstlich sah sie dabei schon aus, beinahe so, als hätte sie etwas böses gefragt, dennoch blieben ihre Augen fest auf ihn gerichtet...
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  MMMaster am Mi Sep 23, 2009 6:54 pm

    So wie es schien würde es den finalen Showdown zwischen ihnen geben. ein Gegner kam noch, becor Martin an der Reihe war.
    Ein unbedachter Jungspund.
    das wird in weniger als einer Minute erledigt seindachte er sich.
    Und er behielt Recht. Der Idiot rannte auf den Elfen zu und wollte ihn Niederschlagen. Doch durch Magie beschleubugt rannte der Elf vor und trat ihm ins Gesicht. Ein Schlag gegen den Brustkorb und die Rippen brachen. Der Mann wurde bewusstlos. Und das nach nur 17 Sekunden.
    Rekordverdächtig, meine Damen und Herren. Ich werde das Nachprüfen lassen!!
    Es folgte eine kurze Wartezeit.
    Der Kommentator sprach mit seinber magisch verstärkten Stimme weiter:
    Unser Meisterkämpfer hier hat seinen Gegner in nur 17 Sekunden besiegt. Das ist der Rekord für den Schnellsten K.O. Schlag ohne Waffen!!Der Schnellste Sieg Ist es nicht.Der Rekord liegt bei 11,5 Sekunden!!Doch nun meine Damen und Herren, in fünf minuten der Showdown zwischen Raizen und Martin, dem aktuellen Rekordhalter. Wetten sie mit bedacht, die Kurse sind hoch!!

    Ich habe keine Zeit damit sie ihr Geld verdienen, ich gehe jetzt Kämpfen!!
    Sein Tag war schlecht genug gelaufen, und er hatte seinen Termin verpasst. Aber sein Rekord würde halten.

    Er stieß den Moderator zur Seite und betrat unter dem Tosenden Beifall der Menge den Kampfplatz.
    Ich habe nichts gegen dich, noch nicht.Deshalb werde ich versuchen dich nicht zu töten, aber ich garantier für nichts!!
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Mi Sep 23, 2009 9:57 pm

    Raizen lachte.
    Du willst mich nicht töten? Schade, ich werde dich dafür töten, wenn du schon so dreißt bist und glaubst, mir ebenbürdig zu sein. Aber lassen wir es sehen.
    Raizen stellte sich direkt an die Wand und lehnte sich an, als ob ihn hier alles nicht mehr anginge.
    Na los, fang an, ich warte derweil auf dich, du scheinst nicht der schnellste zu sein.

    ~

    Taki lächelte.
    Du kannst mich gerne in den Armen, wenn wir draußen sind, jetzt essen wir noch
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Agrael am Do Sep 24, 2009 7:18 pm

    Pah, törichte Dummköpfe. Hauen sich die Nase ein. Total hinterwäldlerisch oder Ascobol?
    Na ja eigentlich hätte ich ganz gerne Lust ein par Leute zu vermöbeln.
    Ossir lachte.
    Oh Ascobol, immer wenn lauter Deppen mit Goldmünzen in den Taschen in der Nähe stehen, was hier unvermeidbar ist, bist du mies gelaunt. Ich kann dich ja verstehen aber du must ja nicht immer so angeknackst sein.
    Der Vogel antwortete ziemlich ärgerlich.
    Du hast gut reden du fühlst dich ja nicht gleich bei solchen Sachen verletzt. Was machen wir überhaupt hier? Können wir nicht wieder in Spelunken und die Leute da verprügeln? Das macht wesentlich mehr Spaß.
    Du bist ein Feigling Ascobol, wir sind hier in einer Arena und du willst in Spelunken. Und zu deiner Fage, das hab ich dir schon hundertmal erklärt. Wir sollten uns mit angeblich starken Kriegern hier treffen, aber die haben sich verspätet. Und für die mach ich mich nicht krumm. Als wollte ich denen helfen. Das Gold in der Mitte der Insel von dem ich erzählen wollte möchte ich ja nur für mich. Und keine Angst Ascobol, das Zeug werd ich nicht mit mir rumschleppen.
    Der Zauberer hatte gemerkt das der Vogel bei dem Wort Gold zusammengezuckt war.
    Aber jetzt verwandel dich mal in eine Spinne wie ich. Ich möchte näher ran um den Kamf von diesem Raizen zu beobachten. Der sieht vielversprechend aus.
    Lautlos glitten der Zauberer und der Dschinn näher.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Fr Sep 25, 2009 4:22 pm

    Leandra nickte und stützte ihren Kopf in ihren Händen ab, während sie Taki dabei beobachtete, wie er am essen war.
    Sie fühlte sich einfach nur voll und merkte, wie ihre Augenlider immer wieder langsam zufielen. War sie so sehr erschöpft?
    Sie wusste es nicht, aber die Umgebung wurde immer verschwommener und auch die Geräusche waren nicht mehr wichtig. Zwar schreckte sie immer wieder auf, aber die Schlafperioden wurden immer länger...
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am So Sep 27, 2009 8:56 pm

    Taki aß auf und bezahlte den Wirt. Leandra war derweil immer wieder eingeschlafen.
    Ich würde sagen wir gehen erstmal eine Runde schlafen, meinst du nicht?, fragte Taki sie nachdem sie wieder einmal kurz aufgewacht war.
    Der Drache stieß kurz auf und spukte dabei eine ganz kleine Flamme aus, die in der Luft zersteubte.

    ~

    Raizen wartete derweil doch nicht auf seinen Gegner. Er gebot ihm nichts zu tun und sah zum Publikum. Er verkündete, das jemand anderes kämpfen solle und lies sich das Preisgeld aushändigen. Sein alter Geldbeutel war nicht mehr an seinem alten Fleck, es musste die Elfe gewesen sein...
    Grrr... sie is gut.
    Ohne etwas weiteres zu sagen, verlies die Arena.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am So Sep 27, 2009 9:02 pm

    Als der Drache etwas machte, schreckte Leandra auf und schaute völlig verwirrt zu diesem, ehe ihre Wangen sich rot verfärbten, da sie eingeschlafen war.
    Was Taki zu ihr gesagt hatte, wusste sie auch nicht mehr.
    "Was habt ihr gesagt?"
    Sie sah ziemlich schläfrig aus und blinzelte oft um den Schlaf wieder zu vertreiben.
    "Ich habe euch nicht zugehört..."


    Lirana kam langsam wieder zu sich.
    Es war ein merkwürdiges Gefühl, wenn auf einmal Magie gewirkt wurde und sie direkt traf. Es war ein Zauber gewesen, der etwas anderes ausschalten sollte, in ihrem Fall war es das Bewusstsein gewesen.
    Sie wusste nicht, wer es war, aber die Person würde auf jeden Fall es bereuen!
    Langsam rappelte sie sich auf und strich sich den Staub von den Kleidern, ehe sie sich aufmachte zu ihrem Haus zu gehen...
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    Nexodos
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am So Sep 27, 2009 9:12 pm

    Taki lächelte weiter.
    Ich sagte das wir ein wenig schlafen gehen. Das Frühstück scheint dir ja gut gemundet zu haben.
    Der Drache setzte sich wieder auf ihren Kopf und Taki stand auf um loszugehen. Er stellte seinen Stuhl an den Tisch heran und ging aus der Taverne.
    Sie ist irgendwie süß., meinte der Drache per Telepatie zu Taki, welcher einfach nur nickte.

    ~

    Raizen sah sich außerhalb der Arena um.
    Nur Witzfiguren hier, auch wenn der Kerl da drin ein gute Gegner gewesen wäre, aber geschwächt vom Vorkampf hat auch er keine Chance.
    Da fiel ihm wieder die Diebin auf, die anscheinend wieder seinen Geldbeutel geklaut hatte. Sie sah noch immer zum anbeißen aus und er würde sie gerne mal sprechen. Aber lieber ersteinmal hinterher laufen, unauffällig, vielleicht könnte sich so ja mehr in Erfahrung bringen lassen.
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    Feena

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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am So Sep 27, 2009 9:23 pm

    Auf einmal war die Müdigkeit wie weggeblasen, auch das Vollgefühl in ihrem Bauch. Das Haus von Taki sehen und zu sehen, wo man schlafen durfte.
    "Werde ich in einem echten Bett schlafen dürfen?"
    Irgendwie fürchtete sie sich davor auf einem Möbelstück der Herren schlafen zu dürfen, daher schaute sie neugierig drein. Es war wie ein Wunder, dass sich ihre Rolle so schnell geändert haben mag.
    Alles war auf einmal zu schön und die schlimme Zeit war auf einmal so nichtig, nicht mehr von Bedeutung.
    Der Drache war so lieb zu ihr und schien sie zu mögen. Leandra hatte ein Lächeln aufgesetzt und folgte ziemlich schnell Taki, ehe sie nach seiner Hand schnappte, beinahe so, als wollte sie nicht, dass er sie alleine lassen würde...


    Lirana Schritte waren schnell und sie ging ziemlich hochnäsig voran. Man verbeugte sich vor ihrer Statur und das Viertel wurde immer besser und man erkannte das hier die Adeligen wohnen durften.
    Die Elfe blieb vor einem Tor stehen, vor dem zwei Soldaten stationiert waren. Diese salutierten vor ihr, ehe sie das Tor öffneten, dass in Mitten einer schneeweißen Wand war. Trat man ein, fand man sich in einem wunderschönen Park wieder, der von Pflanzen und kleinen See nur so platzte und man sah ein Herrenhaus, das ebenso aus sehr hellen Ziegelsteinen gebaut war.
    Das war ihr kleines Reich und von allen Seiten kamen auf einmal kleine Kinder gelaufen. Es waren alles Waisen, die sie von der Straße geholt hatte, die sie aus der Sklaverei befreit hatte. Alle waren frei gekauft und vergötterten sie. Sie bekamen zu Essen, eine Bildung und wurden in Magie oder Kampf gelehrt. Wie sie es wollten. Von den Machenschaften ihrer "Mutter" wussten sie nichts, sie liebten Lirana einfach nur und fragten nicht viel...
    Das Tor schloss sich wieder und die Elfe lächelte die Kinder sanft an, ehe sie diese wieder ins Haus schickte um ein wenig ihre Ruhe zu haben. Sie musste sich von dieser Magieattacke erst einmal erholen...
    Aber eines Tages würde sie nicht wiederkommen. Sie würden sich alleine durch kämpfen müssen. Sie würde ihnen das Anwesen überlassen und ein wenig Gold ihres großen Besitzes. Die Kinder müssten dann arbeiten gehen und ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Lirana wurde schwer ums Herz. Sie würde bald nicht mehr hier her kommen, heute wäre der letzte Tag...
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am So Sep 27, 2009 10:31 pm

    Taki sagte nichts. Er wohnte im Viertel der reichen und adligen. Die Gegend um sie herum wurde immer schöner und prachtvoller. Taki viel nicht weiter auf, alle grüßten ihn freundlich. Hier kannte man sich. Auch Leandra wurde gegrüßt, obwohl man sie nicht kannte. Die Adligen hier in der Stadt waren schon immer sehr sozial und freundlich gewesen, es war nie anders. Sie erreichten schnell ein Haus mit weißer Fasade. Um es herum war ein kleiner Garten, mit einem strahlend blauen, klaren Teich, der Fische beherbergte. Der Weg aus Steinplatten ebnete den Weg zum Haus, welches Taki öffnete.
    Willkommen in deinem neuen zu Hause. Zieh die Schuhe aus und komm rein.
    Der Drache flog los und landete neben dem Kleiderhacken auf einer kleinen Stange, wo er aufpasste was die anderen machen würden. Er brauchte ja keine Schuhe.

    ~

    Raizen folgte der Dame. Ihr Anwesen war prächtig und sie schien viele Kinder zu haben. Die Wachen erschwerten das Eindringen in das Gelände, aber sowwas hatte Raizen noch nie gestört. Die Kinder schickte sie weg und begann einen traurigen Ausdruck aufzusetzen. Leise versteckte er sich in einer Baumkrone.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am So Sep 27, 2009 10:44 pm

    Leandra zog die Schuhe aus, die sie auch neu bekommen hatte und stellte sie ein wenig verschüchtert in eine Ecke. So etwas kannte sie gar nicht, dass man so edel und reich lebte.
    "Ich danke euch."
    Mehr konnte sie einfach nicht sagen, das Mädchen war überwältigt von den neuen Eindrücken, die sie hier gewann.
    Es war wunderschönn, aber wie würde es wohl aussehen, wenn man noch tiefer ins Innere dieses Anwesens gehen würde?

    Lirana trat zu einem Brunnen und berührte eine Statue in dieser. Eine Klappe öffnete sich und ein Beutel kam zum Vorschein. Die heutige Beute.
    Nun hatte sie sich wieder genügend Gold zusammengeklaut, dass sie in einer anderen Stadt ein neues Leben aufbauen konnte und neuen Kindern helfen konnte.
    Das war das einzige was sie gutes in diesem Land tat.
    Den Kindern helfen.
    Allen anderen fügte sie Leid zu.
    Die Elfe lächelte nun wieder und hörte, wie ihre Fee um sie herum flog, während diese sich dann erschöpft auf ihrer Schulter niedersetzte.
    "Ich weiß, wir hatten einen anstrengenden Tag."

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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

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