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    Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

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    Nexodos
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Di Sep 15, 2009 10:43 pm

    Raizen machte Platz und lies den anderen vorbei laufen. Was bildete er sich ein, ihn einen D'elf zu beschimpfen. Warum konnte niemand das Wort Dunkelelf einfach aussprechen. Er sagte zu Menschen schließlich auch nicht M'en. Seit Jahren schon wird er D'elf genannt, und immernoch stört es ihn. Doch jetzt gerade, war die Aufmerksamkeit woanders.
    Der ehemalige Besitzer der kleinen Leandra war wieder in sein Haus gegangen und hatte die Tür zu geschlossen. Perfekt für die Planung von Raizen, auch wenn er sein Vorhaben nun vor ziehen musste.
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    Feena

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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Di Sep 15, 2009 10:51 pm

    Leandra nickte - ihrer Meinung nach ein wenig zu schnell, ehe sie wieder mit großen Augen Taki anschaute.
    "Warum seit ihr so nett zu mir, Herr Taki?"
    Sie fühlte sich wie neugeboren und ein Lächeln lag auf ihren Lippen, unbeschwert und kindlich, wie sie eben war...oder wo sie mit ihrer geistlichen Entwicklung stehen geblieben war...
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    Tohawk

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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Tohawk am Di Sep 15, 2009 10:57 pm

    Weiter, immer weiter hetzte Edward. Um eine Ecke und die nächste, ließ sich einfach von seinem Bauchgefühl leiten. Und wenn ein Bauch wusste, wo man Geld verdienen konnte, dass war es seiner. Leider landete er bei den Kampfarenen am Hafen.
    Zweifeln blickte er an der Fassade des runden Gebäudes hoch.
    "So wollte ich mein Geld eigentlich nicht verdienen.", dachte er.
    Wieder spürte er ein Grummeln in der Magengegend. Im selben Augenblick roch er auch noch den Duft von gebratenem Fleisch. Mit einer Handbewegung verscheute er einen Glühkäfer und ging in die Arena.
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    Nexodos
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Di Sep 15, 2009 10:59 pm

    Taki ging vorraus.
    "Weil ich meine, das alle Wesen eine Chance verdient haben. Ich kann es nicht sehen, wenn sie nicht genug würdigend behandelt werden. Es gehört sich einfach nicht. Warum sollte ich dich auch schlecht behandeln? Du hast mir nichts getan, du bist nett und hübsch. Schlagen kann ich auch Feinde, da ist es wenigstens gerechtfertigt."
    Der Drache landete derweil wieder auf Leandras Kopf und rollte sich wieder gemütlich ein. Er fühlte sich bei ihr wohl.
    Taki bemerkte dies mit einem lächeln. Er meinte, das Taupuno nur selten andere akzeptierte, geschweige denn sie sogar so weit mochte, das er sie anflog, um zu landen, oder es sich sogar gemütlich zu machen. Das geschah nur höchst selten.

    ~

    Raizen dagegen platzierte eine Magiekugel genau vor der Tür des Hauses. Grell blau leuchtend, viel sie unter dem hellen Tageslicht, komischerweise kaum auf. Nach einem Klopfen an der Tür, machte der Schuft auf und die Kugel explodierte, wärend Raizen schonwieder weg war, auf den Dächern der Stadt. Niemand hatte ihn gesehen, so hoffte er, und er machte sich auf den Weg, weiter Streit zu suchen, oder zumindest einen Gegner, der ihm ebenbürdig war. Einen stärkeren würde er nicht finden können, da war er sich sicher.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Mi Sep 16, 2009 8:19 am

    Leandra spürte das leichte Gewicht auf ihrem Kopf und auch sie versuchte zu Lächeln, auch wenn ihr alles immer noch sehr merkwürdig vorkam.
    Ein Drache der sie anscheinend sehr gerne möchte und ein Herr der freundlich und nett war.
    Dennoch konnte sie die Frage nicht verkneifen und panische Angst lag in ihrem Gesichtsausdruck:
    "Ihr...ihr wollt mich doch nicht etwa weiterverkaufen um...um meinen Wert so zu steigern?"
    Sie schluckte, ehe sie noch hinzufügte:
    "Herr Taki?"

    *~*~*

    Die Elfe schüttelte den Kopf. Den Verfolger hatte sie abgehängt, anscheinend war das Interesse in der Arena doch viel größer als sie zu fangen.
    Natürlich wusste Lirana, dass nach einer weiblichen Diebin gesucht wird.
    Aber um den Spaßfaktor noch zu vergrößern ging auch sie in die Arena. Hier saß das Geld locker, hier stand man dicht beieinander und das war die perfekte Gelegenheit ihnen allen das Wettgeld aus den Taschen zu ziehen.
    Mit schnellen Schritten kämpfte sie sich durch die Tribüne, nun verfluchte sie ihr helles Elfenhaar, es würde immer herausstechen, aber dennoch gefiel es ihr, als sie wieder dreien ihren Beutel abgenommen hatte. Die waren halt alle zu sehr mit dem Kampf beschäftigt und keinen störte es, wenn eine wunderschöne Elfe stolperte und entsprechend in die Arme fiel. Da brauchte sie auch kein Vergessen...
    Es hätte ja auch jeder x-beliebige Andere gewesen sein können.
    Grinsend ging Lirana zu ihrem nächsten Opfer, anscheinend war er ein Krieger - ein Mensch, vielleicht sogar ein Söldner. Seine Rüstung sah gut aus, aber auch das Gesamterscheinungsbild war in Ordnung.
    "Letzter für heute..."
    Die Elfe hatte genügend zusammengeklaut um wieder über einen Monat im Reichtum leben zu können. Dennoch wollte sie immer mehr - für schlechte Zeiten.
    Ihre Masche war wie immer die selbe. Sie ging mit einem Desinteresse an den Mann vorbei, ehe sie stolperte und wartete, dass der Fremde ihr im letzten Moment helfen würde...
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Mi Sep 16, 2009 10:29 am

    Takis Lächeln verschwand nicht. Er konnte Leandra doch gut verstehen.
    "Verkaufen? Du gehörst mir nicht, du bist nicht mein Besitz. Du bist dein eigener Herr. Deswegen bin ich auch nicht Herr Taki, sondern einfach nur Taki."
    Er zwinkerte ihr zu. Viele andere hätten das Mädchen weiter verkauft, doch er nicht. Er hielt nichts vom Handel mit Wesen. Jeder konnte sich selbst ein Haustier oder Sklaven fangen, wenn er das wollte. Wobei Taki Sklaven selbst nicht mochte, oder das Geschäft als solchen nicht. Er hielt es für besser, seine Unterstellten zu bezahlen und sie auf eine Stufe mit sich zu stellen, denn dann war das Klima besser, untereinander, und die Arbeit zusammen machte auch Spaß.

    ~

    Raizen dagegen kam auch bei der Arena an. Sie war groß, nicht sonderlich hoch und die Zuschauer saßen höher als die Kampfebene es war. Der Boden war leicht huckelig und die Zuschauer standen eng gedrängt umher. Mit seinem Mantel, viel Raizen nicht sehr auf. Er ging zu einem Verwalter der Arena und fragte höflich, wo er sich eintragen könne. Der alte Herr lächelte ihn an und meinte, das er es soeben getan hätte. Raizen nannte seinen Namen und begab sich dann nach unten, unter die Arena, wo die Kämpfer sich vorbereiten konnten.
    Es waren zahlreich noch andere da. Der Gewinner eines Kampfes hatte die Wahl, ob er weiter kämpfen wollte, gegen den nächsten, und damit sein Preisgeld erhöhte, oder ob er gleich gehen möchte, und das bisher erarbeitete Preisgeld mitnimmt.
    Im Moment war ein großer Elf mit einem Kampfhammer am Werk, der schon seine dritte Runde absolvierte, wie Raizen von den Gesprächen der umherstehenden mitbekam. Niemand wollte gegen ihn kämpfen. Man sagte sich, das er brutal sei und auch kein Skrupel hätte, seine Gegner in der Arena zu töten, was durchaus vor kam, denn es gab keine Garantie, lebend dort heraus zu kommen.
    Raizen lächelte. "Ein Elfe also ... mit einem Kampfhammer ... interessant." Er stellte sich an den Rand des Eingangs zur Arena und beobachtete den Kampf.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  MMMaster am Mi Sep 16, 2009 2:23 pm

    Nachchdem er Freitag zu sich gerufen hatte und trainiert hatte, ging er zur Arena. Zum selbst kämpfen hatte er keine Zeit, aber wenigstens schauen wollte er.
    Doch dann sah er einen Elfen mit einem Hammer,der seinem fast aufs Haar glich. Und dieser Versuchung konnte er nicht widerstehen.
    Der Elf entledigte sich seinem Gegner mit einem wuchtigen Schlag gegen die Brust.
    Vermutlich würde der Mann überleben,aber sicher war es nicht.
    Dann kam eine Ansage.
    Jackpotrunde!! 4Gegner K.O. ein Kampf zum Jackpot von 2500 Goldstücken. Wer kann diesen Elf aufhalten?
    Das lasse ich nicht zu. niemand bricht meinen ewigen Rekord von elf Kämpfen!
    Doch erst musste er sich anmelden. Und so gewann der Elf drei weitere Kämpfe, bis Martin vorgelassen wurde.
    Dein letzter Kampf heute!!!
    schrie er ihm entgegen.
    wenn er verlor, war sein Rekord futsch.denn die anderen kämpfer die hinter ihm warteten waren nichts als Kanonenfutter.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Mi Sep 16, 2009 5:01 pm

    Leandra nahm den kleinen Drachen von ihrem Kopf herunter und hielt ihn dann fest an ihre Brust gedrückt.
    Beinahe so, als würde er sie beschützen können, vor den Worten, die sie nun sagte:
    "Aber Herr Taki...ich kann nicht mein eigener Herr sein."
    Es klang tadelnd und sie ging ängstlich ein paar Schritte zurück.
    "Meine Eltern haben mich verkauft und ich bin gebrandmarkt. Niemand würde mir auch nur einen Blick schenken, außer, wenn sie in mir Gewinn oder..."
    Das Wort sprach sie nicht aus, da es ihr Angst machte.
    Es war etwas "böses", was die Männer mit Mädchen wie ihr taten.
    "Könnt ihr mich nicht, Herr Taki, als eure Sklavin aufnehmen? Ich...ich werde auch alles tun, was ihr befehlen werdet."
    Der Herr Taki schien vertrauenswürdig zu sein, auch war er sehr freundlich und Leandra wusste, dass sie es bei ihm sicherlich besser haben würde...
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Mi Sep 16, 2009 5:51 pm

    Takis Ausdruck wurde leicht böse, ehe er eine Idee hatte, und dann wieder ein Lächeln über seine Lippen kam.
    "Na gut, Leandra. Du bist also meine Unterstellte. Ein paar Grundregeln ..."
    Er fing an ihr zu erklären, das sie ruhig Widerworte geben konnte, sich frei bewegen durfte und machen konnte was sie wollte, solange sie auf ihn hörte. Er würde auch keine Befehle geben, sondern Wünsche oder Bitten äußern. So wollte er sie langsam an das frei sein gewöhnen. Er versprach sich Erfolg von dieser Taktik.

    ~

    Raizen dagegen amüsierte sich prächtig. Er sah zu, wie die ganzen Idioten sich gegenseitig die Köüfe einschlugen.
    Plötzlich kam jemand in die Arena gestürmt.
    "Dein letzter Kampf heute!!!"
    "Oh, hier haben die den Rekordhalter, mit 11 gewonnen Kämpfen in Folge.", find der Moderator der ganzen Sache an, ihn zu loben.
    "Ah, interessant ... 11 in Folge ... sollte bei denen hier auch kein Problem sein."
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Mi Sep 16, 2009 6:04 pm

    Völlig perplex starrte Leandra Taki an, ehe ihre Wangen rot wurden, als ihr das Blut in diese stieg und sie leise fragte:
    "Herr Taki, was bedeutet frei?"
    Wer es niemals gewesen war, der konnte mit diesem Begriff nicht viel anfangen. Immer nur in Gefangenschaft gelebt zu haben unter den Schlägen des Herren.
    "Herr Taki...was ist eine Unterstellte? Ist das eine bessere Sklavin?"
    Selbst wenn das Mädchen das Wort aussprach, kroch eine Angst in ihr auf, dass wäre nur ein Traum. Kleider aus...sie wusste nicht was es war, aber es musste etwas sehr wertvolles sein. Dann geordnete Haare und selbst nach Blumen zu riechen. Sie legte ihren Arm wieder unter ihre Nase und konnte von ihrem eigenen Geruch nicht genug bekommen. Danach drückte sie dem kleinen Drachen einen Kuss auf den Kopf, ehe sie beschämt über ihre Dummheit wieder zu ihrem neuen Herren schaute.
    Würde er wieder so böse schauen, wie eben gerade?
    Diese Angst begleitete Leandra.
    "Herr Taki...werdet ihr mich eines Tages alleine lassen?"
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Mi Sep 16, 2009 8:05 pm

    Taki erklärte, das frei sein bedeutete, tun und lassen zu können, was man wollte. Niemand hatte einem etwas zu sagen und niemand machte einem Vorschriften, die man auch befolgen musste. Man hatte sein eigenes Geld, konnte etwas mit seinem Leben anfangen.
    Der Drache schaltete sich bei der Untergebenen ein. Diesmal erklärte er ihr diesen Teil. Sie würde bei Taki bleiben können, wenn sie es wollte. Er würde sie nicht schlagen, sondern als Gleichberechtigte sehen und sogar bezahlen, wenn sie es wollte. Als Unterstellte konnte sie ihm auch Widerworte geben, oder Dinge tun, die sie selbst wollte. Bäder und das Essen würde erstmal er bezahlen, später könnte sie es sich auch selbst kaufen von dem Geld, das sie bekommt.
    Taki lächelte wärend Taupuno erzählte. Als er fertig war, sprach Taki weiter.
    "Wenn du es möchtest, verlasse ich dich eines Tages. Wenn du es nicht möchtest, dann kommst du einfach mit."
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Mi Sep 16, 2009 8:18 pm

    "Ich werde bezahlt für das, was ich für euch machen werde?"
    Leicht hellte sich die Miene von Leandra auf und sie drückte den kleinen Drachen wieder fester an sich, beinahe so, als wollte sie ihn nicht mehr loslassen.
    "Herr Taku...ihr seit jetzt die einzige Person...die ich habe...ich möchte nicht alleine sein...also würde ich euch gerne begleiten...als eure Gleichberechtigte."
    Das Wort klang irgendwie schön, daher benutzte das Mädchen es, ehe es wieder mit ihren Augen den Mann betrachtete. Aber irgendwie sah er nicht wie einer aus...
    "Herr Taku...was...was seit ihr für ein Mensch?"
    Erst jetzt, nach längeren Betrachten, fielen ihr die großen Unterschiede zu ihr selbst auf...
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Mi Sep 16, 2009 8:51 pm

    Taki grinste.
    "Mein Name ist Taki, mit I, und ich bin ein Dunkel-Elf."
    Sie ginen nun durch etwas kleinere Straßen, und es wurden immer weniger Leute auf dieser.
    "Ich bin kein Mensch, wie du einer bist. Wir Dunkelelfen haben eine lange Geschichte. Ursprünglich waren auch wir, ganz normale Elfen. Doch meine Vorfahren haben sich an dunkle Orte verzogen und haben Licht gemieden. Daher sind die Augen der Dunkelelfen von vorne herein schon besser, als die anderer Wesen. Die spitzen Ohren haben wir auch noch, wie die normalen Elfen. Dafür besitzen wir farbige Haut. Die meisten Dunkelelfen vertragen Licht nicht sonderlich gut, und bekommen Sonnenbrand, aber das ist von jedem Dunkelelfen zum anderen unterschiedlich. Ich selbst habe beispielsweise keinerlei Probleme mit jeglicher Sonne oder Lichtquelle."
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Mi Sep 16, 2009 9:02 pm

    Leandra wurde sofort wieder rot im Gesicht und sie stammelte verlegen:
    "Es...es...es tut mir Leid...Herr Taki...ich...ich..."
    Sie wusste nicht, wie sie es ausdrücken konnte, dass sie ihn falsch benannt hatte. Es war ihr sehr unangenehm und ziemlich peinlich. Aber wie konnte man so etwas erklären?
    "Bitte seit mir nicht böse, Herr Taki."
    Es war ein merkwürdiges Gefühl auf der Straße - neben einem Dunkelelf zu gehen - das kannte sie nicht. Entweder sie lief hinter jemanden oder wurde gezogen.
    Ihr Bauch begann sehr laut zu knurren, was er normalerweise nicht tat, da er wenig essen gewöhnt war. Aber es hatte sich ja nun alles geändert, warum dann nicht auch die Essgewohnheiten?
    "Herr Taki...gehen...gehen wir jetzt etwas essen?"
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Mi Sep 16, 2009 10:21 pm

    Taki lachte und erklärte Leandra, das so ein kleiner Fehler, doch keine Entschuldigung wert sei. Jeder kann man einen Namen falsch aussprechen, das war für ihn kein Problem.
    "Das erste, was du für mich tust, ist bitte damit aufzuhören, mit Herr zu nennen.", bat Taki sie. Er wollte sehen, ob sie seiner Bitte nachkommen würde, obwohl sie es anders gewöhnt war.
    Ohne ein weiteres Wort zu sagen, betrat er mit ihr eine kleine Gaststube. An der Wand erhellten Kerzen den gesamten Raum mit Licht. Hier waren nur Dunkelelfen und Menschen zum Essen. Trotz der hohen Besucherzahl, war es angenehm ruhig. Die Gespräche verliefen ruhig und das Klappern des Bestecks war das einzige, was man genau hörte.
    Taki nahm Platz und bat Leandra, das selbe ihm gegenüber zu tun, wärend Taupuno sich auf den Tisch setzte, an einen freien Platz und anscheinend auch eine Bestellung aufgeben wollte.
    Taki war schon oft hier gewesen. Er kannte den Wirt, den Koch und die Putzfrau schon seit Jahren. Der Wirt kam schnell herbei und wollte die Bestellung aufnehmen.
    "Das übliche für mich, und Taupuno will heute auch was.", entgegnete Taki sofort und lächelte dabei. Der kleine Drache nickte derweil und sah den Wirt an. Über Telepathie bestellte er ein großes Steak und ein Wasser in einer Schale. Nun wartete der Wirt auf Leandra. Taki machte ihr klar, das sie sich bestellen konnte, was sie wollte, die Karte lag vor ihr und der Wirt hatte genug Zeit.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am Do Sep 17, 2009 2:43 pm

    Leandra schaute auf die Karte, aber sie verstand nichts von dem, was da stand.
    Tränen stießen ihr in die Augen, ehe sie die weg schob und zu dem Wirt meinte, dass sie nichts wolle, außer ein Glas Wasser.
    Danach merkte sie, wie ihr die salzigen Tränen über die Wange liefen und sie vergrub das Gesicht zwischen ihren Händen.
    Sie konnte nicht lesen, geschweige denn Schreiben.
    Aber zugeben wollte das Mädchen seine Dummheit nicht, es war ihr unangenehm, vielleicht wollte Taki nicht jemanden haben, der ungebildet war...
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  MMMaster am Do Sep 17, 2009 4:06 pm

    Jetzt wusste er warum ihm der Hammer des Elfen so bekannt vorkam: er kam ebenfalls aus der Schmiede von Vergedor. Er war der größte aller Schmiede. Das in Gold eingelegte V erkannt er von weitem. Der Elf musste reich sein, um sich soetwas leisten zu können.
    Ein markerschütternder Screi drang aus der Kehle des Elfen.
    Der Kampf Martin gegen Dun Ad Beernur, Rekordhalter gegen einen der besten Newcommer der letzten jahre!! In 30 sekunden geht es los!!

    [i]vielleicht ist er einer der besten newcommer, aber ich bein der beste von allen. Scließlich bin ich auch erst seit einem Jahr Mitglied der Arenavereinigung.

    Er war im Tunnel.Er höhrte nicht mehr das schreien und Johlen der Menge, war fokussiert auf seinen Gegner,suchte nach seinen Schwachstelllen.Sein Rücken schien verwundbar...
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Do Sep 17, 2009 5:35 pm

    Taki sagte nichts, und zwinkerte dem Wirt zu, welcher ohne ein Wort zu sagen ging. Der Drache schaltete sich ein.
    "Du kannst nicht lesen, na und? Welche Sklavin kann schon lesen? Das ist doch nicht schlimm. Hör auf zu weinen und genieß das essen."
    Er zwinkerte ihr zu und Taki tat so, als würde er es nicht mitbekommen haben. Er sah ein wenig zum Fenster heraus, auf die nicht wirklich belebte Straße. Nur vereinzelt lief eine Frau mti einem Korb herum, um einzukaufen, oder ein spielendes Kind, allerdings nichts interessantes.
    Dafür war die Taverne umso interessanter. Ein Tisch voller Zwerge war hell belebt. Sie diskutierten über ein Metall und wie man es wohl am besten verarbeitete. Fachlatein könnte man sagen, aber so gut waren sie gar nicht, wie sie vorgaben. Die Zwergen drehten sich bei der Diskusion im Kreis, und nichts kam heraus, für Taki langweilig. Er hatte sein Augenmerk auf drei Dunkelelfen geworfen, welche sehr schlank und groß waren. Anscheinend hatte einer von ihnen ein Familienmitglied verloren und wollte nun Rache nehmen, in dieser Stadt, an diesem Tag. Die anderen versuchten ihn abzuhalten, doch er schien sich nicht belehren zu lassen.
    "Es ist schlimm jemanden zu verlieren ... doch es ist schlimmer nie jemand gehabt zu haben. Wenn du Rache üben willst, nimmst du anderen Wesen ihr Glück und du bist kein Deut' besser. Vergib ihm für seine Tat und versuche weiter zu leben, das ist immernoch das beste in dieser Welt. Mein Bruder ist den falschen weg gegangen, es frisst ihn heute noch innerlich auf. Rache wird dich nicht befriedigen, du wirst sehen das nur eine noch größere Leere in dir entsteht."
    Der Dunkelelf sah auf und blitzte Taki aggresiv an, bedankte sich dann aber für den Rat und schien ruhiger zu werden, denn sein Blick wurde nachdenklich... vielleicht hatte Takis Gesagte geholfen.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  MMMaster am Do Sep 17, 2009 9:28 pm

    DU!!! stie? Martin aus, als er sich seinem Kontrahenten näherte. Dieser grinste nur.
    Es war tatsächlich Dogner. Der einzige, der auf der Akademie mit ihm mithalten konnte. Sie waren erbitterte Feinde. Sie waren beide sehr begabt, und wollten sich immer übertrumpfen.Am ende ihrer Ausbildung waren sie die beiden Jahrgangsbesten.
    Beide mit einem Durchschnitt von 1,25.Beide hatten nur inden Prüfung für die Geisteswissenschaft keine Bestnote.
    Von Dogner hatte e gehöhrt, er wäre Anführer einer Plündererhorde.
    Doch das zählte nicht. Jatzt würde sich zeigen, wer endgültig der bessere war.
    Endlich...Nach so langer zeit habe ich die Möglichkeit es dir heimzuzahlen
    Er meinte wohl ihren Streit um Joana, die schöne Jungfrau aus dem Dorf. Er hatte sie ihm ausgespannt. Der beginn ihrer Feindschaft.

    Der Kampf begann. Leider war dies eine rein physische Arena.So konnte er seine Mischmagie nicht zum Einsatz bringen. Sie war sehr schwer zu blocken, und deshalb so mächtig.
    Wachsam untänzelten sie sich. Dann schoss Dogner plötzlcih auf ihn zu und lies den Hammer auf ihn niedersausen. Ein Sprung nach hinten rettete Martin. Dogner war flinker geworden seit ihrem letzten Zusammentreffen.
    Martins flinker Gegenstoß traf den Gegbner,doch durch das zurückweichen war er recht kraftlos. Schnell zurückweichend warf er zwei Beile. Eines schlug Sein alter Feind mit dem Hammer weg, doch das zweite traf seinen Schienbeinschoner, doch der hielt.
    Er ging in Verteidigungsstellung.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am Do Sep 17, 2009 9:45 pm

    Raizen sah belustigt den beiden zu, sie schienen sich zu kennen. Das Publikum wettete wild umher.
    "Interessant, interessant."
    Raizen begann zu lächeln.
    "Einer von ihnen kann Magie bewirken, und das nicht wenig, das spüre ich, aber warum setzt er sie nicht ein? Es gibt in der Arena keine Regeln ... komm schon ... mach ihn platt, töte ihn."
    Raizen konnte es kaum erwarten nach den beiden in die Arena zu gehen. Der Rekord würde bald ihm gehören. Die Schlange der Anmeldungen hinter ihm war lang, und alle schienen nichts drauf zu haben, zumindest nichts das ihm gefährlich werden könnte.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  MMMaster am Fr Sep 18, 2009 1:54 pm

    Ein Blitz schoss an ihm vorbei.
    Schummler!!
    Weisst du das nicht?für mich wurden die regeln geändert!!
    Wenn er es so wollte, dann sollte er es auch so bekommen...
    Martins Hammer glühte weiß auf, und mit gebalööter Magie tarf er Dogner.
    Sein magisches Schild brach.Wie früher. Doch hatte Martin bemerkt, dass er stärker geworden war. Doch wusste er auch von seinem neuen Zauber?Kaum jemanden gelnag es mehrere Magien zu beherrschen wenn er kein Magier war, und noch weniger konnten sie verbinden. Es hatte Ihn fast ein halbes Jahr gekostet dies zu vollbringen, Aber jetzt besaß er eine Geheimwaffe...
    Erst als er drei blaue Blitze aus Purer Magie sah, kehrten seine Gedasnken auf den Kampf zurück. Schnell formte er ein Schild, aber nicht schnell genug.er wurde einige schritte zurückgeschleudert. Ein Keuchen entdrang ihm. Er war noch stärker als er gedacht hatte.
    Sein Dorn glühte in einem Wibel aus weiß und Grün auf, als er Vorwärts preschte.
    In der Bewegung schoss er einen kleionen Giftmagiepfeil auf seinen gegner, aber für mehr hatte er keine zeit, er musste sein ganzes Wesen in den Angriff legen um die Magie zu halten.
    Er holte aus.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am So Sep 20, 2009 11:28 am

    Raizen sah belustigt den beiden zu. Anscheinend war einer der beiden eher aufrichtig unf wollte nach Regeln kämpfen. Wie törricht aber auch. Der andere dagegen gefiel Raizen, er würde anscheinend alles tun um zu gewinnen.
    Innerlich freute Raizen sich schon darauf, auch gleich in der Arena zu stehen.
    Der Kommentator erklärte einige Dinge, kommentierte den Kampf für diejenigen die keine guten Plätze erwischt hatten und nahm weiter Wetten an.

    Martin und Dogner kämpften erbittert. Beide nahmen sich nichts. Sie schienen sich gut zu kennen, fast wie Freunde. Sie setzten beide zu einem finalen Angriff an. martin holte aus. Dogner war dem Magiepfeil ausgewichen und wurde hart von Martin getroffen, teilte aber noch um Flug einen Tritt zum Kinn aus. Beide lagen bewusstlos auf dem Boden. Der Kommentator war verblufft und niemand wusste was nun passieren würde. Die Ärzte kamen und trugen beide aus der Arena.

    Der Kommentator konnte keine Gewinne auszahlen, niemand hatte gewonnen, so behielt alles Geld er alleine. Das Publikum wurde nervös, denn einige Wettenden wollten ihr Geld zurück. Raizen trat derweil in die Arena.
    "Wettet lieber, dann bekommt ihr euer Geld schon wieder!", schrie er zum Publikum hoch und nickte dem Kommentator zu.
    Dieser erfasste die Gelegenheit und nahm neue Wetten an.
    Ein neuer Kampf, neues Glück. Der unbekannte Kämpfer in der Arena hat sich unter dem Namen Raizen gemeldet. Sein Gegner wird Tahut sein!
    Raizen lächelte unter seinem Mantel und der Kapuze. Niemand sah sein Gesicht, schweige denn das er ein Dunkelelfe war. Das Publikum war wieder angeheizt und jubelte. Sein Gegner war ein kleiner Elfe, mit spitzen Metallhandschuhen und zwei Schwertern auf dem Rücken. Beide standen sich gegenüber und sahen einander an.
    Lasst den Kampf beginnen!, rief der Moderator der Arena aus.
    Tahut tat eine Hand auf den Rücken und reichte die andere Raizen. Dieser lächelte unbemerklich unter der Kapuze. Ohne Vorwarnung ergriff er die Hand seines gegenübers und zog ihn auf sich zu. Dieser rechnete nicht mit einer so unfairen Reaktion und stolperte nach vorne. Sofort hatte er Raizens Knie um Gesicht, er dazu abgesprungen war und ging nach hinten zu Boden. Die Nase war gebrochen und völlig deformiert.
    Das war ja einfach.
    Das Publikum jubelte und verlangte nach mehr. Die obligatorische Frage wurde gestellt, ob Raizen afhören wolle, um 100 Golsstücke mitzunehmen, oder ob er auf 200 erhöhen wolle, und noch einen Kampf machen müsste. Natürlich wollte er weiter kämpfen...
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    Feena

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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am So Sep 20, 2009 4:02 pm

    "Rache..."
    Auch wenn Taki nicht mit ihr gesprochen hatte, aber dieses Wort war ihr schon oft in den Sinn gekommen. Ihren Eltern das Leben genauso schwer machen, wie sie es mit ihr getan haben. Verkauft an Sklaventreibern.
    "Herr..."
    Leandra schluckte und korrigierte sich schnell:
    "Taki? Ihr meintet...Rache ist schlecht...aber...aber was ist...wenn ich meinen Eltern eines Tages begegnen werde? Was...wie...wie soll ich dann reagieren?"
    Vorsichtig wischte sie ihre Tränen weg und versuchte zu lächeln.

    Natürlich konnte Lirana nicht widerstehen. Nachdem ein weiterer Ahnungsloser sein gesamtes Hab und Gut los wurde, stand sie nun an der Seite und sah Raizen zu.
    Er war sehr geschickt, aber dennoch hatte er wieder sie vergessen.
    Ihre kleine Fee war unbemerkt während des Kampfes zu ihm geflogen und hatte ihm in der Phase der Konzentration den richtigen Geldbeutel entwendet, während Lirana nun dabei war das Sieges-und Wettgeld sich zusammenzuklauen.
    Auch wenn sie schon viel hatte, die Elfe wollte immer mehr...
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Nexodos am So Sep 20, 2009 9:02 pm

    Raizen bemerkte nichts vom Diebstahl seines Geldbeutels. Dafür lies er sich den nächsten Gegner holen.
    Raizen kämpft nun in seiner zweiten Runde um 200 Goldstücke gegen Mantilataku!
    Raizen blieb gleich in der Mitte der Arena stehen, wären ein kleiner Zwerg in die Arena stürmte.
    Ahhhhh!, schlug der wirklich winzige Zwerg mit einem so langen Bart, das er schon am Boden schlief, auf Raizen mit seinem Hammer ein. Dieser wich dafür geschickt aus. Schlag von oben - Schritt zur Seite, Hammer von link - ducken, Hammer von rechts - springen ...
    Der Zwerg kam einfach nicht an Raizen heran, auch wenn er sehr geschickt mit dem Hammer umging, und trotz seines Zwergendaseins sehr geschmeidige Bewegungen zeigte. Raizen sah fröhlich zu, wobei aber sein Grinsen verschwand. Langsam zog er einen seiner Dolche, und blickte einen Hammerschlag von oben nur mit dem Arm. Eine blaue kleine Druckwelle stob zur Seite. Das Publikum staunte.
    Langweilig ... noch Raizen wich einem harten Schlag von oben aus, trat auf den langen Griff des Hammers und entwaffnete den überraschden Zwerg somit. Er hielt ihm die Klinge an den Hals und lächelte unter seiner Kapuze hervor.
    Gibst du auf?
    Mist ... Muss ich ja wohl, du bist zu schnell für mich.
    Raizen hob die Hand zum Sieg, als der Zwerg blitzschnell mit dem Fuß den Hammer hochholte und sofort zu schlug.
    Das ist dein Entscheidung gewesen, nicht meine., flüsterte Raizen für sich selbst und sprang hoch hinaus. Dort zog er den zweiten Dolch. Wieder herunter fallend, schnellte schon der Hammerkopf auf ihn zu, welchem er aber mit einer Schraube ausweichen konnte. Nun stand Raizen nah am Zwerg, dieser war selbst zu nah um den Hammer noch effektiv einzusetzen. Die Dolche durchschnitten seine Kleidung und Panzerung, nach einigen Schlägen. Raizen lief dem Zwerg wärend des Schneidens einfach hinterher, da er schneller war, in allen Bereichen, eben ein Dunkelelfe. Nach einiger Zeit stand der Zwerg schließlich außer seiner Unterhose nackt da, ohne Waffe und mit abgeschnittenem Bart.
    Willst du jetzt aufgeben du Narr?, zischte Raizen den Zwerg verachtend an. Dieser ging auf die Knie und senkte sein Haupt, das Zeichen aufzugeben.
    DER GEWINNER IST RAIZEN!, schrie der Kommentator. Raizen lies ihn gar nicht weiter reden und forderte gleich die nächsten Gegner. Mehrere, nicht nur einen. Er wollte schnell vorran kommen. Der Kommentator lies es zu. Aus allen vier Türen der Arena kam jeweils ein Gegner.
    Lasst die Kämpfe beginnen!, eröffnete der Kommentator, die Leute wetteten wie verrückt.
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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

    Beitrag  Feena am So Sep 20, 2009 9:10 pm

    Dank Raizen blühte das Geldscheffeln regelrecht auf. Lirana hatte alle Hände voll zu tun ihr Gut zu verstauen. Es wurde gewettet und das Klingeln des Goldes war in ihren Ohren. An diesem Tag könnte sie reich werden und das nutzte die Elfe aus, noch reicher zu werden, als sie schon war.
    Natürlich wusste sie, dass es riskant war, da auf sie ein Kopfgeld stand und wenn sie hier einer beobachten würde, dem sie danach nicht die Erinnerung löschen würde, dann hätte sie ein großes Problem. Daher ging sie sehr vorsichtig und behutsam vor.
    Nun waren es schon vier Gegner. Lirana wusste, dass sie ohne weiteres gegen Raizen gewinnen könnte. Das Löschen von Erinnerungen war sehr praktisch, und dazu noch die Fähigkeit zu kämpfen und zu beschwören.
    Es war tödlich für ihre Feinde.
    Aber so etwas hatte die Elfe nicht, außer die Beklauten. Aber wenn sollten die hassen, wenn sie nicht wissen, wer es gewesen war?
    Aber gespannt war sie auf den Gesichtsausdruck des Dunkelelfen, wenn er bemerken würde, dass auch sein Siegesgeld futsch wäre...

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    Re: Fatality - Kapitel 1: Die Ankunft

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